Die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte der epro GmbH.
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2007 | Übernahme der MLR Maschinendiagnostik GmbH und Gründung der MLR Maschinendiagnostik Niederlassung der epro GmbH in Germersheim. Die neue Niederlassung gewährleistet eine optimale Betreuung der MMS-Kunden in Süddeutschland sowie eine Erweiterung des Produktsegmentes um den Bereich der Petrochemie.
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2006 | Neubau einer Montagehalle und damit Erweiterung der gesamten Fertigungskapazität auf 5.400 qm.
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2006 | Der Geschäftsbereich Software ist nach der ISO 9001-2000 zertifiziert.
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2004 | Die epro MMS Produkte sind nach TÜV/SIL 3 zertifiziert.
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2003 | epro ist nach der ISO 9001-2000 zertifiziert. Die epro MMS-Produkte sind nach ATEX zertifiziert.
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2003 | Die epro ELEKTRONIK & SYSTEMTECHNIK GmbH wird in epro GmbH umbenannt.
Der neue Name epro GmbH, mit dem neuen Logo sorgt für eine zeitgemäße und klare Symbolik. Sie verleiht dem Unternehmen, im Zuge des Gesellschafterwechsels, neuen Schwung.
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2002 | Im August werden die 90% - Anteile der Windhoff AG an der epro von 4 Mitarbeitern des Unternehmens mit Unterstützung einer externen Investorengruppe übernommen. Die Beteiligung der Belegschaft ist in der Abschlussphase.
Die Nachfrage nach Systemlieferanten, insbesondere in der Mechatronik, wächst deutlich.
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2001 | Für die Firma Focke aus Verden werden komplexe Baugruppen in Serie gefertigt.
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2000 | Auf Grund der Marktsituation und der besseren Darstellung nach außen wird die epro Software GmbH als 100%ige Tochter der epro ELEKTRONIK & SYSTEMTECHNIK GmbH gegründet.
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1999 | Für die Vectron AG (Münster) wird ein Kassensystem entwickelt und in Serie bei epro gefertigt.
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1998 | Neue strategische Ausrichtung: als Full Service Supplier will epro zukünftig die gesamte Fertigungskette für Endproduzenten organisieren und sich neben dem Eigenproduktbereich MMS nur noch als Dienstleister für mechatronische Anlagen und Baugruppen aufstellen. Ein eigenes Zuliefernetz wird ausgebaut und optimiert.
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1996 | Die Windhoff AG, Rheine, übernimmt 90% von epro.
Die Firma IMS wird durch die epro übernommen, um die Produktschiene MMS abzurunden.
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1995 | Die zum Verkauf stehende AEG Maschinenüberwachung wird von der eproübernommen, um den Eigenproduktbereich zu ergänzen und die Marktposition zu stärken.
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1994 | Die Firma Windhoff AG, Rheine, beteiligt sich zu 50% an der epro. Die ersten kompletten Handlingsmaschinen für Leiterplatten werden für einen weltweit tätigen Hersteller gefertigt.
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1993 | Bei der epro werden im Rahmen eines Kooperationsvertrages die ersten Baugruppen für Tauchumhüllautomaten eines deutschen Herstellers gebaut.
epro übernimmt von der Philips GmbH den Bereich Maschine Monitoring Systems, ein Überwachungssystem für u. a. Turbinen in Kraftwerken. Die epro hat somit ein eigenes Produkt und Zugang zum Internationalen Markt.
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1992 | epro konzipiert erstmalig das Konzept des Dienstleisters im Maschinenbau und fertigt mechanische Einzelteile und elektronische Flachbaugruppen für den zivilen Investitionsgütermarkt.
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1991 | Die Firma Thomson verkauft wegen Überkapazitäten die HSA Elektronik & Systemtechnik GmbH an 5 Investoren. Aus HSA wird epro ELEKTRONIK & SYSTEMTECHNIK GmbH.
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1989 | Philips veräußert den gesamten Rüstungsbereich Naval-Systems an Thomson. Aus HSA Niederlassung Deutschland entsteht die HSA Elektronik & Systemtechnik GmbH.
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1985 | Start einer Softwareabteilung.
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1977 | Bildung einer Montageabteilung für feinmechanische Baugruppen.
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1976 | Das neue Fabrikgebäude am Jöbkesweg in Gronau wird bezogen.
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1972 | Eine mechanische Einzelteilfertigung wird gestartet. Vorher wurden 17 Mitarbeiter im niederländischen Mutterwerk eingearbeitet.
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1971 | Eine elektronische Baugruppenfertigung wird gestartet. Nach umfangreichen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen werden in Gronau radartechnische Baugruppen gefertigt, montiert und getestet.
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1970 | Durch die Hollandse Signaalapparaten, Teilkonzern der Philips NV, NL, wird die Firma Hollandse Signaalapparaten Gronau gegründet. Die Hollandse Signaalapparaten ist ein Unternehmen aus der Wehrtechnik, Naval Systems. Die ersten elektronischen Flachbaugruppen für Radaranlagen werden ab 1971 geliefert.
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